Samstag, 19. August 2017

Blogtour Tag 8 von die "Geborene der Verderbnis"




Heute das Thema! 💖



Hallo ihr Lieben!😃💖

Ich begrüße euch heute hier bei mir bei der Blogtour zu „Geborene der Verderbnis“!

Wer ich bin ... 😃

Ohhh ... verzeiht, ich stelle mich erstmal vor, bei all den Ereignissen komplett vergessen.😉



Ich heiße Susanne /alias Archäologin Susanna Solara und bin bei Ausgrabungen in den westlichen Landen unterwegs, unter anderem auch für Madina und ihre Hohepriesterinnen, denn ich soll nach wertvollen Gegenständen aus dem lange vorher, dem Sabiquaan suchen.


Selbstverständlich habe ich heute für euch einige interessante Reiseberichte in petto, die müssen jedoch noch etwas warten.

Denn ich muss leider - und die Betonung liegt auf leider - in die Kathedrale nach Madina.







Aber nun stelle ich euch mal Madina vor! 😊

Madina liegt mitten im Herzen der Wüste und wird geschützt mit einem Schutzschild des Artefakts "Abadaan Jawhaar" und trotzt so den Lichtstürmen und den Masakh.
Hohepriesterin Pheedre wünscht mich zu sprechen und wenn ich ehrlich bin, dann ist das schon sehr seltsam, da sie von mir in regelmäßigen Abständen Berichte erhält, was ich bei den Ausgrabungen entdeckt habe.

Aber was wundert es mich ...
Am Wochenende sind zwei Reisende vorbei gekommen, die sehr sympathisch waren und eine davon war eine Lichtgeborene namens "Zeemira".

Sehr seltsam und ich bin gespannt was die Hohepriesterin von mir will. Ich flitz mal los, denn Unpünktlichkeit kann Pheedre gar nicht leiden.

Ich eile nach Madina und bin schon durch die Hitze sowie dem unverhofften Aufbruch außer Atem. Ich husche durch die langen Arkadengänge der Kathedrale.


Vor dem Besprechungsraum der Hohepriesterin atme ich tief ein und aus, bevor ich ihr gegenüberstehe. Ich öffne die Tür und trete ein.
„Da seid Ihr ja endlich“, begrüßt mich Pheedre schroff. „Tretet näher.“
Ich schließe die Tür hinter mir und stelle mich vor ihren steinernen, kunstvoll behauenen Schreibtisch. Die Hohepriesterin sitzt auf einem riesigen Holzstuhl, mehr ein Thron als eine einfache Sitzgelegenheit, und starrt mich mit ihren weißen Augen an.
„Lasst uns keine Zeit verschwenden. Habt Ihr in den letzten Tagen seltsame Reisende in der Wüste gesehen?“, ihre direkte Frage ist wie ein Peitschenhieb.
Ich straffe die Schultern und blicke ihr in diese unheimlichen Augen, die vor Missgunst nur zu triefen schienen.
„Ich weiß zwar nicht, wen ihr meint, aber außer den üblichen Masakh und Eurem Boten habe ich niemanden bemerkt. Aber bitte verratet mir nach wem ich Ausschau halten soll, dann werde ich das natürlich tun.“

Lieber spiele ich das Spiel mit. Vielleicht verrät sie mir ja etwas, was den beiden von Nutzen sein könnte. Zum Glück hatte ich vor langem etwas gefunden, was meine Gedanken nicht zeigte. Natürlich machte das die Hohepriesterin misstrauisch, sie gesteht mir aber dieses Privileg zu, denn mit ihrer Macht könnte sie mich eh jederzeit vom Erdboden hinwegfegen.

„Eine Lichtgeborene mit kupferroten Haaren – kaum zu übersehen. Sie könnte allein oder in Begleitung unterwegs sein“, erklärt sie mir knapp.
Ich setze eine interessierte Miene auf und sage: „Nein, leider ist mir niemand begegnet, aber die Wüste ist ja ziemlich groß und ihr wisst, dass ich eine kleine Behausung unter der Erde habe, um mich des nachts auszuruhen. Vielleicht sind sie ja dort vorbei? Aber ich werde natürlich Augen und Ohren offenhalten. Da ich von Natur aus neugierig bin ... sagt, was wollt Ihr von den Zweien. Sollte ich mich, wenn ich ihnen begegne, in Acht nehmen?“
„Aber nein, mitnichten“, sie winkt gelangweilt ab. „Sie sollten sogar recht freundlich sein, Euch droht keinerlei Gefahr. Gebt mir nur schnellstmöglich Bescheid, wenn Ihr sie sehen solltet. Die beiden sollten schnell wieder heim nach Madina kommen, der Frau geht es nicht so gut und wer könnte ihr besser helfen, als wir Heilerinnen, nicht wahr?“
„Natürlich sind sie da in besten Händen, aber krank klingt schlimm, vor allem in der Wüste. Ich werde mich natürlich von den beiden fernhalten und hoffe, dass es nichts ansteckendes ist.“
„Nun“, sie neigt ihren Kopf ein wenig und lächelt kühl. „Das ist eine Sache der Betrachtung – aber keine Sorge, Euch wird es sicher nicht betreffen.“
„Nun gut meine Liebe, dann werde ich mich jetzt verabschieden und mich wieder meinen Ausgrabungen widmen.“
„Natürlich“, sie widmet sich wieder den Papieren auf dem Tisch vor ihr.
Als ich mich jedoch abwende und meine Hand schon auf der Türklinke liegt, spricht sie leise: „Solltet Ihr heute hier gelogen haben oder mich hintergehen, dann kann ich nicht mehr für die Sicherheit Eurer Familie garantieren. Ihr wisst sicherlich, dass Krankheit und Tod in dieser Welt hinter jeder Ecke lauern, nicht wahr?“
Ich drehe mich zu ihr um und mustere das elegante, reglose Gesicht der Hohepriesterin. Sie schaut nicht einmal auf, sondern scheint ganz in die Papiere vertieft.
„Ich verstehe“, sagte ich nur leise, öffnete die Tür und beeilte mich, diesen wunderschönen, aber grausamen Ort schnellstmöglich zu verlassen.

Nach diesem geradezu herzerwärmenden Ausflug lasse ich meiner Familie eine Nachricht zukommen, dass sie sich in die Höhle nach Mawaa zurückziehen sollen. Es würde Pheedre zwar nicht wirklich aufhalten, uns aber wertvolle Zeit verschaffen, falls sie wirklich gegen sie vorgehen sollte. Ich packe meine Sachen und breche auf nach Halga, denn eine meiner Informanten – die Schwarzhändlerin Chantal – hat mir mitgeteilt, dass die beiden nach einem Zwischenfall dorthin aufgebrochen waren.

Nun das Gespräch lief ja fast wie erwartet.

Aber in den Westlichen Landen erwarten uns nicht nur oben genannte Städte, sondern wesentlich mehr.

Schaut mal hier habe ich ein Video für euch vorbereitet, das ich für euch nach dem Gespräch mit Hohepriesterin Pheedre schnell gedreht habe. Zum Glück hab ich eine Oase auf dem Weg von Madina zu meinem Versteck in der Wüste, wo ich kurz Rast machen konnte. Und das hier dieses üppige Grün herrscht, nenne ich eine wahre Oase der Natur. Zum Glück konnte bis jetzt, noch kein Lichtsturm diesem Paradies etwas anhaben.



Wie ihr seht die Zeit drängt und ich bin mitten drin am rennen. Aber hier habe ich für euch nochmal die Standorte die uns hier erwarten auf unserer Reise.

Bevor ich allerdings in Halga ankomme muss ich mir weiteren Proviant in Mawaa beschaffen.

Und das gruselt mich wirklich. Zum einen weil diese Stadt mitten im Berg liegt und es wirklich düster ist, denn man kann den Weg dorthin nur durch einen Gang erreichen mit einer Fackel. Dafür belohnt mich dann der Anblick, mit tausenden von Lichtern, die aussehen wie unwirkliche Glühwürmchen hier in der Finsternis. Die Gebäude sind in den Stein gehauen und dienen zum Wohnen und die Tiefe macht mir persönlich am meisten aus. Denn es geht sehr tief nach unten und vor allem man kann die andere Seite mit bloßem Auge gar nicht erkennen.
Das heißt wohl die Aufzüge müssen her und die gehen zwar von oben nach unten und umgekehrt und von rechts nach links, allerdings und genau jetzt kommt es, sie sind wackelige Bretter auf denen man steht, oder in meinem Fall kniet und nur an wackeligen Seilen befestigt sind. Da kommt Freude auf und mein Pferd wird sich genauso freuen wie ich. 😂


Und dann geht es nach diesem Zwischenstopp weiter nach Halga


Wie ihr seht, ist es eine große Stadt mit vielen verschiedenen Plätzen, die von einem Stadtmagistrat regiert wird, der sagen wir es mal so, sehr gute Kontakte zu denn Tassallul hat.
Die Gebäude sind uralte Kastenförmige vom vorher und mit neuzeitlicher Handwerkskunst renoviert worden. Die Straßen sind mit einer Art flüssigem Stein bedeckt und man findet hier einen großen Marktplatz mit vielen altbekannten Gesichtern, wie ich hoffe. 😏










Und von dort, geht es nach Saqat

Das heißt übersetzt "heruntergefallen" und genau das soll diese Stadt auch sein. Laut dem Glauben vom alten Sabiquaan waren Städte hoch oben in der Luft und diese wäre in die tiefe Senke gefallen wo sie sich seitdem befindet. Mit Grün überwuchert in der kargen Landschaft und deshalb zu einem krassen Kontrast zu dem was man erwartet.




Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen, denn ich finde es sehr spannend was mich jetzt erwartet. Und natürlich habe ich auch für euch, ihr geneigten Leser, eine riesige Schatztruhe gefüllt mit tollen Gewinnen rund um die Geschichte in der wir uns hier befinden.

 

Die Gewinne


Was müsst ihr tun? Beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter den jeweiligen Beiträgen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr könnt euch jeden Tag ein Los sichern!!!

Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an mich (Susanne) senden (Bücher aus dem Feenbrunnen) 

Mail: Firebird800@web.de 

Betreff: Blogtour ,,Geborene der Verderbnis’' 


Aber nun zu der Gewinnspielfrage! 😉


Würdet ihr euch auf solch einer Karte zurecht finden?


Teilnahmeregeln
 
*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern 
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden 
 * Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht * Keine Haftung für den Postversand * Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz 
 * Der Rechtsweg ist ausgeschlossen 
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn! 
 * Das Gewinnspiel läuft vom 12. August 2017 - 20. August 2017 um 23:59 Uhr 
 * Jeder Teilnehmer der auf allen Blogs der Blogtour kommentiert (Frage beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis zu 9 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich automatisch.) 
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 21. August 2017 bei Bücher aus dem Feenbrunnen im Laufe des Tages 
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Lust machen und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, dann folgt uns doch bei unserer FB Veranstaltung "Ein Streifzug durch Licht & Schatten"


Hier kommt ihr zu den einzelnen Stationen!  😃

Liebe Grüßle Eure Susanne /alias Archäologin Susanna Solara

Kommentare :

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, eine Stadt in einem Berg mit Aufzügen und solch eine Karte dazu. Alleine die Vorstellung erschreckt mich da schon etwas, außerdem bin ich eine schlechte Kartenleserin.

    Da würde ich mich schnell verirren..ehrlich und würde Karte, Karte sein lassen und lieber jemanden nach dem Weg nach, da und da fragen.

    Danke für den heutigen Einblick.

    LG..Karin...

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    1. Hallo Karin! :)

      Ja Karten und der Weg, da hast recht mit Fragen, mach ich normalerweise auch, aber hier ist Vorsicht geboten. Ich sag Dir! :-)

      Lg Susanne

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  2. Wäre schwierig für mich, aber am Ende wahrscheinlich schon.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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    1. Hallo Daniela! :)

      Wenn nicht schnappst Du Dir Jal und ich schnapp mir Najim und Zeemira passt auf uns auf. :)

      Lg Susanne

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  3. Huhu,

    erst mal richtig studieren die Karten, dann käme ich wahrscheinlich klar. :)
    Aber die Stadt im Berg, Mawaa, wo es mit dem Aufzug hin und her geht wäre mir auch nicht geheuer.
    Was hat es mit den flüssigen Steinen in Halga auf sich, wie muss ich mir die Straße vorstellen?

    Liebe Grüße
    Angela

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    1. Moin Angela! :)

      Man kann es sich so vorstellen wie flüssige Lava die erkaltet und dann eine Straße ist, oder wie Teer der erkaltet ;)

      Liebe grüßle Susanne

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  4. Moin!

    Ich bin furchtbar schlecht im Karten lesen und würde mich durchweg verlaufen aber so würde ich wenigstens was von der Welt sehen ��

    Liebe grüße julia vom Büchersalat

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    1. Ja das kenn ich und bin froh das ich mein Handy Navi habe. :)

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  5. Huhu,
    die ganzen Zeichnungen und Karten zum Buch sind total toll.
    Ich bevorzuge auf jeden Fall Karten mit Straßennamen. Wenn du mir aber einen Kompass gibst und ich meinen Ausgangspunkt auf der Karte kenne, denke ich, werde ich mich schon zurechtfinden.
    Viele Grüße
    Anja

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    1. Hallo Anja! :)

      Ja ein Kompaß ist da nicht verkehrt. :)

      Liebe grüßle Susanne

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  6. Hallo,

    also ehrlich gesagt, würde ich mit so einer Karte nicht umgehen können, da ich ziemlich schlecht im Karten lesen bin und mich immer auf mein Navi verlasse ;)

    LG

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    1. Hallöchen! :)

      Ja Navi ist da nie verkehrt! :) <3

      Lg Susanne

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  7. Hallo Susanne,
    ich finde die Darstellungen und die Karte auf jeden Fall itneressant. Ob ich mich da wirklich zurecht finden würde? Puh schwierig :D Ich könnte mir schon vorstellen, dass ich mich zu Beginn hoffnungslos verlaufen würde. Aber wenn man sich ein wenig mehr umschaut und reinschaut udn vielleicht hier und da Eckpunkte finden, an denen man sich orientieren kann...wer weiß, vielleicht würde es dann doch gehen?
    LG Dana

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    1. Hallöchen Dana! :)

      Ja mit den Eckpunkten ist es besser, die merk ich mir auch immer wenn ich weite Strecken habe wo ich vorher noch nie war. So zur Orientierung finde ich das nie verkehrt! :)

      Lg Susanne

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  8. Hallo und herzlichen Dank auch für die heutigen spannenden Einblicke in das Buch und die Welt dieser tollen Fantasy-Reihe. Da ich mich sehr gut orientieren und Karten sehr gut lesen kann, würde ich wahrscheinlich mit der Karte zurecht kommen, auch wenn es sicher nicht ganz einfach wäre.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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    1. Hallöchen Katja,

      ja bei der weitläiufigen Wüste ist das nicht verkehrt und ich sag dir, es ist schwierig, da hilft manches mal nur ein Kompass. :)

      Liebe Grüßle Susanne

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  9. selbst gedruckte routen karten über google helfen mir nicht wirklich weiter und verlaufe mich selbst bei denen ;-) also Karten Lesen ist nicht mein Din :-D

    VLG Jenny und gerne weiter mein Glück für die preise außer den Ebook versuche....

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    1. Hallo Jenny! :)

      Ja Karten sind immer speziell und manches mal sind sie Hilfeich, aber nur manches mal. ;)

      Liebe Grüßle Susanne

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  10. Hallo��
    Danke für deinen Beitrag,
    Ich würde mich total verirren da ich keine Karten lesen kann.
    Hab es schon öfters versucht bin immer gescheitert.
    Lieber Gruß Heidi

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